So09Jan
11.00
Premiere
Mi12Jan
14.30
Sa15Jan
14.30
So16Jan
11.00

Ich heisse Name

familienprogramm

Theater Blau / Theater Jungfrau & Co. (CH) – 5+ – 50 Minuten – Hochdeutsch


Eine Koproduktion mit dem Schlachthaus Theater Bern – Idee & Konzept: Antonia Brix, Julius Griesenberg, Sibylle Heiniger, Brigitta Weber – Spiel: Julius Griesenberg, Brigitta Weber – Inszenierung: Antonia Brix – Dramaturgie & Textfassung:  Sibylle Heiniger – Ausstattung: Renate Wünsch – Illustration & Animation: Jeannette Besmer – Musikkomposition: Resli Burri – Lichtdesign und Technik: Tashi-Yves Dobler López – Produktionsleitung: Bernetta Theaterproduktionen

Zwei Menschen zeichnen auf eine Projektionsfläche. Kaum ist ein Strich, ein Punkt gesetzt, beginnt die Zeichnung zu leben. Ein Strichmännchen ist entstanden. Oder ist es ein Strichweibchen? Hat ein Figürchen ein Geschlecht? Das Figürchen will sich und die Welt kennenlernen. Die zwei Erwachsenen begleiten es und geraten dabei ganz schön in die Klemme. Denn ein Kind muss einen Namen haben, und in welcher Farbe soll das Kinderzimmer eingerichtet sein? Welche Kleider soll es tragen? Mit welchen Spielsachen will es spielen?

Die zwei Spieler*innen schlüpfen in die verschiedenen Rollen von Bezugspersonen, die das Kind auf seinem Lebensweg begleiten und konfrontieren es mit ihren Wünschen und Vorstellungen. Diese sind teilweise ganz schön unterschiedlich – doch das Figürchen setzt sich durch.

Sa15Jan
14.00
Premiere
So16Jan
14.00
Sa22Jan
14.00
So23Jan
14.00

Piratinnen

familienprogramm

schule&kultur (CH) – 7+ – 120 Minuten – Mundart/Hochdeutsch

Spiel: Germaine Sollberger, Dorothea Mildenberger, Stephan Eberhard – Regie: Edith Sophia Godau – Bühne & Kostüm: Mariana Vieira Gruenig – Dramaturgie: Andreas Wirz

Marinoschka hat genug von ihrem Alltag. Ständig sagen ihr andere, was sie zu tun hat. Eine geheimnisvolle Schatzkarte erinnert sie daran, was als Kind ihr einziger großer Wunsch war: Piratin zu werden – von allem frei zu sein und einfach ihr Ding zu machen. Werde Teil ihrer Crew und hilf ihr auf ihrer Mission. Gemeinsam kapert ihr ein Schiff und begebt euch auf eine abenteuerliche Schatzsuche. Ihr schmettert Seefahrtslieder, spinnt Seefrauengarn und gewinnt unerwartete Verbündete. Könnt ihr mit vereinten Kräften herausfinden was es braucht, um heute in Zürich Pirat*in zu sein? Ein interaktives Schiffsabenteuer auf der Suche nach Freiheit und dem eigenen Willen.

Das Stück findet ausserhalb vom Theater statt. Warme, wetterfeste Kleidung & gutes Schuhwerk anziehen. Der Treffpunkt ist im Theater.


Mi19Jan
14.30
Do20Jan
10.00

Aston

familienprogramm

Teater Pero (SWE) – 3+ – 35 Minuten – Deutsch, nicht sprachbasiert

Nach dem Bilderbuch von Lotta Geffenblad – Regie: Peter Engkvist – Musik: Ulf Eriksson – Spiel: Ulf Eriksson, Magnus Lundblad, Baura L Magnúsdóttir 

Aston ist ein kleiner Hund, der leidenschaftlich gerne Steine sammelt. Dabei ist es ganz egal, ob sie gross oder klein sind, leicht oder schwer. Die einen Steine sind traurig, andere frieren – Aston kümmert sich liebevoll um jeden einzelnen und trägt sie alle nach Hause. Irgendwann wird das Haus jedoch zu voll und Astons Eltern versuchen, seine Sammelleidenschaft zu bremsen.

Diese Geschichte erzählt mit viel Musik und auf herzerwärmende Weise von der Fähigkeit, auch die kleinsten Dinge im Leben zu schätzen.

Fr28Jan
19.00
Sa29Jan
20.00

Troubles

abendprogramm

Cie gare centrale (BE) – 13+ – 65 Minuten – Englisch

Koproduktion mit dem Théâtre de la Balsamine (BE) – Konzeption/Szenografie/Objekte: Agnès Limbos – Spiel: Agnès Limbos und Gregory Houben –Live-Musik: Gregory Houben – Kostüme: Françoise Colpé – Licht: Karl Descarreaux – Lichteffekte: Maria Brouillard – Spezialeffekte: Nicole Eeckhout – Regie: Sabine Durand

In New York gegen Mitternacht, zwischen Zigarettenrauch und nächtlichen Nebelschwaden, bereitet sich ein frisch verheiratetes Paar auf eine perfekt-romantische Hochzeitsnacht vor – wenigstens haben sie es sich so vorgestellt … Doch als sich ein Wolf mit rotglühenden Augen in ihr Zimmer gesellt, verwandelt sich der Liebestraum in einen skurrilen Albtraum. Und der Wolf bleibt auch nicht der einzige Gast, an diesem außergewöhnlichen Abend. Mit einer Lichterkette, zwei Stühlen und einigen Requisiten entdeckt sich ein Paar auf ganz andere Weise.

Agnés Limbos ist eine Koryphäe des Objekttheaters und gilt als Mitbegründerin des Genres an sich. Seit Jahrzehnten begeistert sie weltweit mit ihren außergewöhnlichen Ideen, meisterhaftem Spiel und unerschöpflichem Humor.

Mi02Feb
14.30
Sa05Feb
14.30
So06Feb
11.00

Schneekönigin

familienprogramm

Theater Miamou (D) – 5+ – 50 Minuten – Hochdeutsch

Nach einem Märchen von Hans Christian Andersen – Spiel & Szenographie: Mirjam Hesse – Regie & Musik: Enno Podehl                 

Täglich spielen Kay und Gerda auf ihrer Dachterrasse, bis eines Tages ein Splitter in Kay’s Auge fährt – und ihn verändert. Die gemeinsamen Spiele langweilen ihn jetzt und nichts ist ihm mehr gut genug. So verfällt er der Schneekönigin, die ihn mitnimmt in ihr eisiges Schloss hoch im Norden. Zu Hause wird Kay vermisst und schliesslich für tot erklärt, doch Gerda gibt nicht auf und geht los, ihn zu suchen.

Eine Reise voller Abenteuer und zugleich eine Geschichte über die Kraft einer grossen Freundschaft. 

Mi09Feb
14.30
Do10Feb
14.30
Sa12Feb
14.30

Klank

familienprogramm

puppenspiel.ch (CH) – 2+ – 35 Minuten – nicht sprachbasiert

Eine Koproduktion mit der Theaterwerkstatt Gleis 5 – Spiel/Konzept: Rahel Wohlgensinger – Regie/Konzept: Andrea Kilian – Musik/Klänge: Andrea Zuzak – Tonberatung: Max Bauer – Bühne: Beat Fuhrimann – Kostüme: Petra Kilian – Licht: Christian Bühlmann

Es knackt, es raschelt und knuspert, es schwingt, es wummert und brummt. Was tönt denn da? Es kreiselt, es reibt, es schlägt, wischt, bricht und klopft. Was hören wir?

In «klAnK» erforschen wir den Klang der Dinge und machen uns auf die Suche nach ihrem eigenen Sound. Wie klingt Stein, wie tönen Holz, Laub oder Tannenzapfen? Und wie Knäckebrot? Das Auge hilft dem Ohr aufmerksam zu bleiben und wir horchen immer mehr in die Tiefe. Durch einfache Animation werden die Dinge lebendig. Sie werden zum Klingen gebracht, entfalten ihre Geräusche, Töne und Rhythmen und werden Musik. 

Eine Klangreise, die die Ohren weckt, überrascht und verblüfft. Sie führt in die Stille, zum Hinhören, zum Aufhören, zum Lauschen und Horchen.

So27Feb
11.00
Premiere
Mi02Mär
14.30
Sa05Mär
14.30
So06Mär
11.00

Schafskrimi

familienprogramm

Gustavs Schwestern (CH) – 6+ – 50 Minuten – Mundart

Autor: Simon Chen – Regie: Kathrin Bosshard – Spiel: Sibylle Grüter, Jacqueline Surer – Stop-Motion Animationsfilme: Tine Beutel – Figuren & Ausstattung: Sibylle Grüter – Produktionsleitung: Jacqueline Surer

Noch einmal schlafen und dann ist der Grosse Schafstag da, die jährliche Schafs-Olympiade! Und es gibt eine ganz spezielle Herde, die besonders gute Chancen hat, sämtliche Preis abzuräumen. Aber auf einmal verschwindet der Schafsbock! Und dann das Schönschaf! Ein Tier nach dem anderen verschwindet auf mysteriöse Art. Und dummerweise fehlt ausgerechnet an dem Tag der Hirt. Und sein Hund, der beim Schafe zählen immer einschläft, ist auch keine grosse Hilfe. Die Herde wird kleiner und die Angst grösser. Also müssen das Theaterschaf und das Coach-Schaf den Fall übernehmen. Aber wer ist der Täter, die Täterin? Hat der Wolf ihre Kameraden und Kameradinnen geholt? Oder der Metzger? War’s ein Schafdieb?

Die beiden Schafe gehen aufs Ganze, um dem Verbrechen auf die Spur zu kommen. Und selbst der schläfrige Hirtenhund wächst über sich hinaus. Denn schliesslich geht es nicht nur um das Leben ihrer wollenen Freundinnen und Freunde, sondern auch um die Teilnahme am Grossen Schafstag! 



Fr18Mär
19.00
Sa19Mär
18.00
So20Mär
18.00
Fr25Mär
19.00
Sa26Mär
18.00
So27Mär
18.00

Wald

abendprogramm

Koproduktion – Cie chamar bell clochette (CH) – 12+ – 50 Minuten – nicht sprachbasiert 

In Koproduktion mit Théâtre des Marionnettes de Genève TMG – Konzept/Regie: Chine Curchod, Roland Bucher –  Spiel/Puppenspiel: Chine Curchod – Musik/Sound Design: Roland Bucher – Dramaturgie: Delphine Rosay Gomez Mata – Marionettenbau: Yangalie Kohlbrenner – Bühnenbild/Robotik: Renato Grob – Bühnenmalerei: Jeroen Geel – Œil extérieur: Françoise Blancpain – Lichtdesign/Technik: Matthias Valance – Kostüme: Anne-Lise Curchod – Produktionsleitung: Boss & Röhrenbach

Auf der Bühne ein leichter Nebel. Als er sich lichtet, gibt er den Blick auf einen Wald frei. Der Wald lebt, bewegt sich unmerklich, seine Bewohner*innen laufen, kriechen, schleichen, fliegen und flattern vorüber. Eine weibliche Marionette erscheint. Was wird sich an diesem Tag abspielen? Ist der Mensch an seinem richtigen Platz? Kann er mit den anderen Lebewesen zusammenleben? Befinden wir uns in der Realität?

Die neue Produktion von Cie chamar bell clochette beruht auf einem sich entwickelnden «Tableau vivant». Ein Stück, das mit den Grenzen der Wirklichkeit spielt. Das die Wahrnehmung je nach Blickwinkel oszillieren lässt. Eine poetische Reise in Bildern und Klängen. Eine Befragung quer durch die darstellenden Künste nach der Haltung des Menschen gegenüber der Natur und anderen Lebewesen. Eine grundsätzliche Fragestellung in unserem Zeitalter der ökologischen und soziologischen Ungewissheit. Ein Blick auf die verschiedenen Schichten der Realität.